Skirmen – sich und andere schützen, abschirmen

Der Wunsch, kämpfend etwas verteidigen zu wollen, ist so alt wie die Menschheitsgeschichte selbst. Im Skirmen stecken sowohl Erkenntnisse und Trainingsmethoden aus phillipinischen Kampfkünsten als auch aus europäischen Fechtkünsten.

Der wichtigste Aspekt des Skirmens war von jeher das Erlernen des Fechtens mit Waffen und geeigneten Gegenständen aller Art sowie der waffenlose Kampf. Auch heute noch kommen dabei die bloßen Hände ebenso zum Einsatz wie Stöcke, Langstöcke und Klingen.

Im Training werden spezielle Fähigkeiten wie Rhythmus-, Reaktion-, Antizipation- und Durchsetzungsfähigkeit sowie Schlagkraft und psychische Stärke durch spezifische Übungen auf- und ausgebaut.

Sich zu schützen (zu schirmen – Skirmen) war seit jeher ein Bedürfnis der Menschheit. Je nach Kultur werden unterschiedliche Begriffe des Schützens verwendet.

Skirmen versteht sich als ein modernes Konzept, das althergebrachte Erkenntnisse und Praktiken in der heutigen Zeit neu aufleben lässt.


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